Erfahrungsaustausch unter Anwender des AWAB

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    • Erfahrungsaustausch unter Anwender des AWAB

      Hey Leute

      Mit diesem Thread wünsche ich mir einen Erfahrungsaustausch mit Aquarianer, die das Becken mit Awab betreiben. Es gibt vermutlich einige Möglichkeiten, wie man erfolgreich Awab betreiben kann.

      Persönlich interessiert mich z.B. nach welchen Kriterien die VE-Anlage in Betrieb genommen wird, sprich wöchentlich oder alle zwei Wochen oder strikt nach Erreichen eines bestimmten Leitwertes. Zudem interessiert mich in diesem Zusammenhang, in welchem Bereich eure pH-Werte sich bewegen und welche Leitwert-Korridore ihr anstrebt. Es ist mir klar, dass es nicht DIE Lösung gibt, denn unzählige Faktoren nehmen Einfluss. Es geht mir wie gesagt um den Erfahrungsaustausch unter Awab Anwender. Eventuell wird zur besseren Übersicht eine Art Raster mit den wichtigsten Angaben notwendig. Was meint ihr dazu?

      LG
      Manuel
      Grüsse
      Manuel
    • Hey Manuel,
      Meines Erachtens ist das System Awab noch nicht richtig ausgereift bzw. nur durch Wissenserweiterung weiter ausbaubar.
      Dazu aber wohl in den nächsten Tagen mehr, weil zumindest 3 Mitglieder dieses Forums sich gerade mit dieser Thematik beschäftigen und sich mit entsprechender Fachlektüre einlesen.
      Zugegebener Maße muss ick gestehen selbst einiges dreimal lesen zu müssen, um richtige Rückschlüsse für unser Einsatzgebiet zu ziehen.
      Um auf Deine Fragen einzugehen, so betreibe ick die VE nur dann wenn ick ein Leitwert von rund 200µs erreicht ist und ziehe dann den Wert auf rund 30 - 50µs runter.
      Den pH-Wert halte ick in der Regel auf 5,5 - 6,0.
      UVC-Klärer läuft permanent.
      Phosphat/ Nitratfilter (MP600) läuft permanent. Dieser wird von mir immer mit einer NaCl + NaOH-Lösung regeneriert. In der Vergangenheit hatte sich bei dieser Lösung gezeigt, dass die austretende Regenerierflüssigkeit eine fast schwarze (Mokka) Färbung aufweist und zwar nur dann wenn NaOH in der Regenerierflüssigkeit ist.
      Heute kann man sagen, dass dieses eine Sonderregenerierung von Anionharze darstellt um aufgenommene Organika aus den Harzen zu desorbtieren (auszutreiben).
      Vorsicht auf längerer Sicht gesehen ist bei den gelförmigen (stark basisch M500 z.B.) Aniharzen zu sehen, da bei dieser Harzform das aufgenommene Organika sich unterhalb der Oberfläche der Harze zusetzt und es zu Biofouling kommt und letztendlich das Harz auf längere Sicht gesehen unbrauchbar machen lässt.
      Insofern muss ick mein betreiben der VE-Anlage im Baypass überdenken, da ick als Ani den stark basischen Ani in gelform benutze. Zumindest sollte vor diesen Ani (M500) ein makroporöser (MP) vorgeschaltet sein.
      Liebe Grüße Icke
    • Hey Pecky,
      jeep da hast Du ein Vorteil :zwinker:

      Nur nichts destso trotz, sollten nach jetzigem Wissensstand die Leute mit Gelharzen wie der stark basische Ani (M500) umsatteln auf z.B.: MP500 ebenfalls stark basisch.
      Grund hierfür die Organik, die man bei makroporösen Harz mit einer Sonderregenerierung aus dem NaCL+NaOH bei einer Temp. von 50°C am besten wieder austreiben kann.
      Also im Prinziep wie jetzt schon einige von uns den Phosphat/ Nitratfilter regenerieren.
      Liebe Grüße Icke
    • Hey Icke,

      icke schrieb:

      nach jetzigem Wissensstand die Leute mit Gelharzen wie der stark basische Ani (M500) umsatteln auf z.B.: MP500 ebenfalls stark basisch.


      kommt Dir das bekannt vor?

      ph-diskus.de/Diskussionsforum/….php?f=51&t=16408#p171097

      Auch Patricks Frage zur Farbänderung des Anis, habe ich schon mal aufgeworfen:

      ph-diskus.de/Diskussionsforum/…&t=16408&start=30#p181910

      Ich muss jetzt nochmal das neu erlesene in einen Kontext bringen und dann kann ich vielleicht auch mal auf Manuels frage eingehen. :lesen: :Freunde:
      Lieben Gruß Sven
    • Hallo Manuel,

      ich betreibe ja Awab nicht im eigentlichen Sinne (temporär VE + permanent Nitratharz+ UVC ).

      An meinem Becken ist nur das Nitratharz (SR 7) und ein UVC 30 W, ständig im Aquarienkreislauf, die Leitfähigkeit wird durch einen permanenten Wasserwechsel von täglich 10% mit reinem Osmosewasser konstant gehalten.

      Dadurch ist die Leitfähigkeit im Becken konstant bei 75 mikro Siemens ±5 mikro Siemens.

      Der PH Wert ist ca. 2 Wochen stabil bei ca. PH 6,6, das liegt wahrscheinlich an der Abgabe von OH Ionen durch das Nitratharz. Nach 2 Wochen fällt er und ich muss mit Korallenbruch nachhelfen, den PH Wert bei PH 6,6 zu stabilisieren, was auch gut gelingt.

      Also wer das Regenerieren der VE scheut, kann es auch so umsetzen, bisher kann ich nichts nachteiliges berichten.

      Gruss Peter
    • pecky schrieb:

      Hallo!

      Na, da bin ich ja fein raus mit meiner Mischbettpatrone ! Da wird das gesamte Harz getauscht. Altes raus und zum regenerieren, neues rein und nach 10min ist der Spuk erledigt!

      <img src="http://diskus-connection.de/wcf/images/smilies/biggrin.png" alt=":D" />



      Moin,

      das sehe ich anders...ich denke nicht das Uwe von der Geschichte, wenn es denn so ist, frei gesprochen ist... denn ich regeneriere den ani genau so wie die leute die die sein mischbettharz erst trennen und dann ganz normal mit naoh regenerieren... demnach müsste irgendwann durch Organika aufnahme auch dieses harz in dem mischbett harz "kaputt" gehen oder ist im Mischbett Harz auch ein Makroporöses Harz beigemischt und die regenerieren das mit NaoH + Nacl?

      ich komm darauf noch nicht ganz zurecht,.. damals hiess es das makroporöse Harz ist nicht gut als Ani weil das verblockt etc... ich hab definitiv gar kein Platz für eine dritte Säule..
      die frage ist.. kommt biofouling garantiert? oder "kann" das passieren? Und kann man das absolut nicht verhindern?
      Gruß Patrick...

      www.awab-bilshausen.de
      Awab-Komponenten,Lewatit Ionenaustauscher-Harze, Rollermat und GHL




    • Hallo zusammen

      Danke an euch für die ersten Inputs! Sind wir sozusagen ein paar wenige die Awab anwenden? Cool 8o

      Meine VE-Anlage sowie den Nitrat/Phosphat-Filter habe ich damals mit Patrick/Borgi zusammengestellt. Stark sauer, stark basisch. Die Nitratsäule besteht aus MP600. Bisher habe ich die ausschliesslich mit 20% Regeneriersalzlösung (NaCl) verwendet. Natronperlen (NaOH) habe ich bisher nicht verwendet und werde dies bei der nächsten Regeneration, d.h. morgen, machen. Wenn ich es richtig gelesen haben, sind 10% NaOH die richtige Dosierung für die NO3PO4-Säule. Bsp.: 30 Liter Wasser mit 6kg NaCl und neu 600 Gramm NaOH. Bin gespannt wie sich MP600 nach der Regeneration verhaltet bezüglich PH-Wert...
      Meine VE-Anlage schalte ich wöchentlich ein und ziehe den Leitwert auf 80 mikrosiemens/cm, dabei ist der Leitwert vor Einschalten der VE-Anlage bei ca. 145 mikrosiemens/cm. Mein pH-Wert bewegt sich zwischen 5.4 und 5.8. Als Puffer habe ich Korallenbruch im Klarwasserbecken, welches mir durch die Woche den pH auf 5.8 steigen lässt. Hier hätte ich die Möglichkeit eine leere 5-Liter-Säule einzusetzen mit dem Vorteil bei Bedarf einzuschalten. Da ich nun den GHL Computer heute erhalten habe, eine komfortable Möglichkeit. In einem separaten Thread werde ich mich über die Möglichkeiten der Regelung des Awab Systems austauschen ;)

      LG
      Manuel
      Grüsse
      Manuel
    • Hallo Zusammen,

      Borgi schrieb:

      kommt biofouling garantiert? oder "kann" das passieren? Und kann man das absolut nicht verhindern?


      ich beschäftige mich mit genau dieser Frage mittlerweile ja schon über 2 Jahre. Prinzipiell wird der gelförmige Ionentauscher, der mit Organik konfrontiert wird, in seiner Kapazität vermindert. Unter Umständen, wenn die Organik nicht mehr rauszubekommen ist, hat man eine irreversible Schädigung. Besonders betroffen von diesem Effekt sind die Anionentauscher. Mit etwas Zeit könnte man hier jetzt genau ausführen, was dort geschieht. Jedoch hat sich das beim ersten Lesen sehr komplex angefühlt, so dass ich hierzu erstmal nichts weiter schreibe.

      Genau aus diesem Grund schalte ich meine VE nach mein Nitratharz, dass sozusagen als makroporöser Adsorber die VE weitestgehend schützen soll. Weiterhin habe ich vor den gelförmigen M500 (SBA) das makroporöse MP64 (WBA) angeordnet. Dies sollte nochmals den gelförmigen Ani einen gewissen Schutz bieten. Bislang fahre ich mit dieser Anordnung ganz gut.

      Schaut man auch mal auf ein Datenblatt , hier z. B. MP 68, kann man erlesen dass die Kombination makroporöser WBA in Verbindung mit gelförmigen SBA (z. B. M500) auch für organisch belastete Wässer geeignet zu sein scheint. Es ist hier nun zu hinterfragen, ob die makroporöse Ani-Komponente zwei Regenerierdurchläufe benötigt. Einmal die warme alkalische Kochsalzregneration und anschließend die OH-Beladung.

      Was mich etwas stutzig macht, ist die neue Erkenntnis, dass nach der Kieselsäure die Organik mit als erstes durchbricht!!!
      Lieben Gruß Sven
    • Hallo nochmal,

      übrigens ist die beste Möglichkeit, um Organik aus den Harzstrukturen zu bekommen, die oxidative Zerstörung der Organik. Nur dies zerstört die funktionellen Andockstellen der Ionentauscher. Und genau da kommen jetzt reine Adsorber wie Purigen oder Hypersorb ins Spiel, die dann mit Bleiche (Oxidationsmittel) regeneriert werden können. Ich bin mittlerweile auch der Meinung, anstelle von Bleiche auch Wasserstoffperoxid verwenden zu können.
      Lieben Gruß Sven
    • Hey Borgi,
      langsam mein Freund. Erstmal ist ja alles gut :)
      Bei dem gelförmige Aniharz wird auf jeden Fall früher oder später Biofouling eintreten, da wir mit Wasser zu tun haben wo ein recht hoher Anteil von Organik auf Dauer vorhanden ist.
      Wer nu das gelförmige Aniharz bei seiner VE im Einsatz hat, sollte m.E . zumindest vor der VE ein Phosphat/ Nitratfilter der auf makroporösem Harz (z.B.: MP600) basiert vorgeschaltet haben. Weiter könnte man auch das Aniharz in der VE tauschen gegen makroporöses oder aber auf sein sein Vorschlag eingehen, den Er weiter oben geäußert hat.
      Nix destso trotz auch wer makroporöses Aniharz in der VE betreibt sollte mal ab und an eine Sonderregeneration durchführen mit einer Regenerierflüssigkeit NaOH + NaCL und bei 50°C. Nur mit dieser Variante spült man die Aniharze wieder frei von Organik.

      Was Pecky angeht, so ist er raus aus der Nummer, da die Firma Orben bei Ihm direkt die Patronen tauscht und er somit immer wieder anderes Harz bekommt. Mit der Regeneration hat er garnix zu tun, da er damit auch nix zu tun haben wollte. Übrigens m.E . nach eine äußerst komfortable Sache und an sich auch garnicht so teuer wie ick finde. Weil wenn man mal die Arbeit sieht und die Kosten für Regenerationsmittel finde ick die Kosten bei der Firma Orben recht überschaubar.
      Liebe Grüße Icke
    • Hey Zusammen,
      weil ick dat immer wieder mal zu hören bekomme, nur mal kurz ebend als Exkurs,
      wenn man den Ani der VE nach Durchlauf der Regenerierflüssigkeit spült, so ist das spülen zu beenden wenn das austretende Wasser kleiner 20µs an Leitwert aufweist. Bedingung ist natürlich das der Kati vorgeschaltet ist.
      Irgendwie scheint es sich einzubürgern, dass es Leute gibt die da auf den pH-Wert schauen. Das ist Unsinnig und entsprechend wird der Ani gespült bis er wieder fast erschöpft ist.
      Also richtet Euch bitte nur nach den Leitwert!!!!
      Liebe Grüße Icke
    • Moin zusammen,

      icki ich mach doch immer langsam ^^

      was pecky angeht geht so verstehe ich schon wie das vor sich geht... Aber er bekommt doch auch regeneriertes harz zurück? Die schmeißen das ja nicht weg und schicken neues? Oder doch?

      weil wenn nicht ist das Ani harz eben auch im beckenbetrieb vielleicht bekommt es beim nächsten mal zwar ein anderer aber dennoch musste das harz auf Dauer auch irreparable Schäden nehmen?! Theoretisch... Mir ist schon klar das dafür jeder der in diesem tauschkreis ist Awab damit betreiben müsste... Was sicher nicht so sein wird, da die meisten damit warscheinlich "ve" Wasser herstellen...

      was äs heißt das jetzt für mich, sollte ich meinen Gel Ani ab und an mit nacl und danach mit oh regenerieren?
      Gruß Patrick...

      www.awab-bilshausen.de
      Awab-Komponenten,Lewatit Ionenaustauscher-Harze, Rollermat und GHL




    • @sven

      Wenn es sich für dich schon komplex lesen lässt warte ich besser bis du es in halb bürgerlichen Sätzen wiedergeben kannst ;)

      du sagst du fährst gut mit mp62 davor geschaltet... Aber dazu bewogen das so zu bauen hat dich doch die reine Vorsicht durch die Theorie? Oder hattest du da schon Probleme im Gel Ani festgestellt?

      Weil da könnte ich ja jetzt sagen ich fahre ohne mp62 davor geschaltet ja auch ganz gut :D
      Gruß Patrick...

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    • Hallo Patrick,

      ich fahre nicht mit MP62. Es ist MP64. Ich hatte das MP64 damals von Icke bekommen und habe es versuchsweise als Nitratharz eingesetzt. Ich stellte dann fest, dass es sich in punkto Adsorption vom MP500 unterscheidet, da ich dort nur ein hellbraunes aber dafür mehr schäumendes Konzentrat herausbekommen habe. Letztlich entschied ich mich, wieder das MP500 als Nitratharz einzusetzen. Dann fragte ich mich, was ich mit der MP64-Säule anstellen sollte? Also habe ich sie kurzer Hand mir OH beladen und in die VE integriert. Beweggründe waren einerseits, das Kapazitätsungleichgewicht auszugleichen und zweitens die Foulingfrage, die mich schon von Anfang an beschäftigte.

      Ich denke, ich werde das MP64 mal einer Sonderbehandlung unterziehen.

      Interessant ist auch, dass für die Sonderbehandlung weniger die Regeneriermittelmenge ausschlaggebend ist, dafür aber die Einwirkzeit. Ich jage da immer das 6-fache Bettvolumen durch und habe immer noch eine Verfärbung. Daher wird eine pulsierende Behandlung empfohlen, wo das Regeneriermittel über einen Zeitraum von 24 Stunden intervallweise zugeleitet wird.
      Gruß Sven
      Lieben Gruß Sven
    • Hallo Patrick,

      das Fouling tritt auf jeden Fall auf wenn du die Säule direkt am Aquarium betreibst und nichts davor schaltest, was die Organika entfernt. Eine Sonderregeneration mit NaOH und NaCl würde ich an deiner Stelle auf jeden Fall mal durchführen. Vermutlich wird das nicht reichen alle Organika zu entfernen, da die gelförmigen Harze bestimmte Stoffe sehr fest binden, aber zumindest sollte eine teilweise Desorption erfolgen.
      Für die Zukunft kannst du doch deinen Nitratfilter vor den VE schalten. Damit würdest du ihn vor dem Fouling schützen.

      Bei Mischbettharzen gilt selbstverständlich dasgleiche wie bei VE's mit gelförmigen Harzen. Da aber die meisten MB's mit Leitungswasser betrieben werden, fallen die 1-2 Aquarianer da anteilig nicht weiter ins Gewicht. Soweit ich weiß wird beim Regenerieren auch immer ein gewisser Anteil neues Harz dazugeben, sodass das MB-Harz nach einigen Zyklen ausgetauscht ist.

      Für die Sonderbehandlung zur Entfernung von Organika mit NaCl und NaOH sind neben der langen Einwirkdauer (24 Stunden und mehr) auch eine hohe Temperatur von 50 °C entscheidend.

      Nach meinem heutigen Kenntnisstand würde für ich für einen VE-Betrieb im AQ Kreislauf, als Anikomponente ein makroporöses Harz vom Typ, I wie z.B. das MP 500 empfehlen. Oder wie Sven das macht ein schwachbasisches makroporöses Harz wie MP 62 oder 64 und ein makroporöses Harz vom Typ I in Reihe.
      Gelförmige Harze sollte man wegen des Foulings nicht verwenden, oder sie durch ein vorgelagertes makroporöses Harz schützen. Makroporöse Harze vom Typ II, wie z.B. das MP 600 vertragen die höhere Temperatur für die Sonderbehandlung nicht so gut und sind daher IMO auch nicht ganz so gut geeignet wie Typ I.

      Gruß,
      Robert
    • Hallo Sven,

      Was mich etwas stutzig macht, ist die neue Erkenntnis, dass nach der Kieselsäure die Organik mit als erstes durchbricht!!!

      Steht das irgendwo genauer beschrieben ?

      Ich hatte schon mehrfach meine Beobachtung geschildert, dass Problemstoffe bei mir durchs MB huschen, bevor ein Leitwertanstieg messbar ist. Das macht für mich ja die Beherrschbarkeit so schwierig.

      Jetzt stellt sich mir die Frage, ob dies bei makroporösen Harzen nicht so der Fall ist, da die Organik vielleicht in der Struktur besser gebunden ist. Werde wohl auch in die Frischwasserzufuhr vor das MB ein Nitratharz einschleifen in der Hoffnung, dass es entsprechende Mengen meines Problems vor dem Mischbettharz abfängt.

      LG
      Markus