Automatischer Vliesfilter

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    von Dirk S.   210  2  8


    von Manolo_70   21  0  1


    von der Stefan   63  2  8


    von DtMaahs   28  1  1


    von Michael H   118  0  11

    • Hallo Peter ,

      Peter schrieb:

      wenn du mal bitte so gut bist, könntest du mal die Maße (D x d x S ) von dem Dichtungssatz hier nennen, dann könnte ich die raussuchen und bestellen.
      Guck mal kommst du hier mit klar.

      IMG_20200516_210840.jpg
      Gruß Steff
      O)))=( ‹(•¿•)› <°(((><(

      "Es ist wichtiger im leben Ziele zu haben,als in Erinnerungen zu schwelgen "
      Hans Kammerlander



      Stefan Weber
      - YouTube


    • Hallo Stefan,

      Danke, komm ich mit klar !

      Wenn du mit den Angaben mal alle Dichtungen, die am Gehäuse verbaut sind, benennen könntest, so eine Art Stückliste.

      z.B. 2x DxdxS
      2x DxdxS
      4x DxdxS

      Dann könnte ich mir und auch andere, die den Filter in Betrieb haben, die Dichtungen bestellen.

      Ich bin momentan in Kurzarbeit daheim (Corona lässt grüssen ;-)), so würde ich die Dichtungen bestellen und auch mal meinen Vliesfilter auseinander bauen. Wenn das Gehäuse noch soweit ohne Rissbildung ist, wie gesagt, die Problemecken händisch mit einem Rundhandschleifer (R3) nach verrunden, sauber entgraten und den neuen Dichtungssatz (Viton) montieren.

      Das Gehäuse ist nicht eigensteif, das heißt, es entstehen durch die Aufstellung und durch die Montage des Innenlebens des Filters Spannungen, dadurch entstehen Spannungsspitzen in den Ecken von den Sechskantausnehmungen. Die Spannungsspitzen könnte man durch ein Verrunden der Ecken um Faktor 100 nach unten bringen. Dann sollte das Material nicht mehr reissen, so die Theorie :)

      Gruss Peter
    • Hey Steff,

      dafür....... dass dat Dingen mehrere Hundert Euros kostet, kann es ja nicht sein, dass jetzt die Endanwender selbst anfangen müssen das Teil so umzukonstruieren, dass es auch dauerhaft funktioniert.
      Wo leben wir eigentlich???
      In meinen Augen------> Ein Haufen Geld für ein Haufen Schrott


      Und nu können die Verbraucher dieser Republik wieder zu sehen, wie Sie an Ihr Recht kommen und wer den Schaden ersetzt bzw. dafür aufkommt wenn die Versicherung den Wasserschaden nicht zahlt :sonst:
      +++

      mephistopheles schrieb:

      da scheint also etwas im Argen zu sein. Unschön, aber so etwas kann passieren.
      Sehe ich komplett anders. Es sei denn der Hersteller haftet für alle Schäden im vollem Umfang. Auch der Wasserschaden der darunter liegenden Wohnungen :schlaf:
      Liebe Grüße Icke
    • Hallo Icke,

      du solltest mal in der Konstruktion arbeiten, dann würdest du das durchaus anders sehen.
      Ich bin da ganz bei Markus.
      Der Filter ist jetzt einige Jahre alt und zeigt jetzt zwei Probleme. Das sollte nicht sein, aber zumindest die Probleme mit der Rissbildung ist nicht unübliches und bei verschiedensten Produkten zu sehen.
      Das im Vorhinein zu testen ist schwierig.

      Bzgl. Dichtungsmaterialien ist das auch nicht so einfach. Jetzt einfach zu sagen, nimm Viton, könnte auch in die Hose gehen. Ich habe auch undichte Dichtungen gegen Viton (FKM) ersetzt, auch die können nach einigen Jahren undicht werden.
      Man sollte es nicht glauben, aber weiches, saures Wasser ist da wesentlich problematischer als Leitungswasser.

      LG
      Markus
    • Hi Icke,

      icke schrieb:

      Sehe ich komplett anders. Es sei denn der Hersteller haftet für alle Schäden im vollem Umfang. Auch der Wasserschaden der darunter liegenden Wohnungen :schlaf:
      Der Filter ist allerdings schon ein paar Jahre alt. (2015,2016)
      Ohne Vorsatz seitens des Herstellers (den ich erstmal ausschließe) sehe ich in dem Fall weder für die herstellerseitige Haftung für kundenseitige Schäden noch für Fremdschäden eine Rechtsgrundlage.
      Das ist auch richtig so, da es einen definierten Zeitraum der Gewährleistung geben muss, damit niemand einen Hersteller nach Jahrzehnten in die Verantwortung nimmt. Über die Länge der Fristen lässt sich durchaus diskutieren und sie müssen einem auch nicht gefallen, aber das ist in der Rechtsprechung halt so. Man kann nicht alle befriedigen.

      Bzgl. der Dichtungen könnte man auch durchaus so argumentieren, dass es sich um Verschleißteile handelt, die einer Alterung unterworfen sind auch wenn es sich zum Großteil "nur" um statische Dichtungen handelt.
      Leider gibt die Anleitung in dieser Richtung nichts her. Das hätte man mit einem kleine Absatz erledigen können und die Dichtungen werden alle paar Jahre getauscht. Ob das in der Praxis einen Unterschied gemacht hätte, ist dann die Frage. Wer liest das Manual schon vor Inbetriebnahme komplett durch oder schaut später nochmal rein?

      Du hast überigens einen Betrag von mir zitiert, den ich geschrieben habe, als das Problem der Rissbildung im Kunststoff noch nicht beschrieben war. Ich bezog mich mit dem Satz "Unschön, aber so etwas kann passieren" auf die Dichtungsproblematik.
      Die Rissbildung an den Kanten sind diesbezüglich evtl. anders zu bewerten, da hier durchaus Mängel im Design vorliegen können. Aber auch dabei sehe ich wenige Möglichkeiten,rechtlich etwas zu erreichen, zumal der Mangel ja nun bekannt ist. Ein weiterer Betrieb dieses Gerätes könnte im Fall eines Wasserschadens durchaus als grob fahrlässig seitens des Anwenders ausgelegt werden, was eine Regulierung regelmäßig verhindert.

      Ich bleibe bei meiner Ansicht, dass man jetzt erstmal die Reaktion des Herstellers abwarten sollte.
      Evtl. gibt es ja eine Überraschung, die alle zufriedenstellt.
      Sollte das nicht passieren, muss man halt sehen, ob man das Problem durch Umbau selber löst oder die Filter gegen etwas anderes ersetzt.

      Ich halte den Filter überigens keinesfalls für ein hochpreisiges Produkt. Das Gegenteil ist der Fall. Hier wurde ein Gerät entwickelt, welches sich eher im unteren Preissegment befindet. Die Kosten für Entwicklung und Produktion sind nicht ohne, zumal es sich um kein Massenprodukt handelt. Die Hersteller entwickeln diese Geräte, weil der Markt (Wir) preiswerte Lösungen suchen. Die Herstellung aus Edelstahl oder Glas bei gleicher Funktion ist sicher möglich, aber das wollen die wenigsten zahlen.

      Ich für meinen Teil kann zum Glück entspannt herangehen, da sich der Fliesfilter im Technikbecken befindet, also keinen Wasserschaden verursachen kann. Schlimmstenfalls suppt er etwas ins Technikbecken. Die Dichtungen behalte ich einfach im Hinterkopf.

      Schönen Gruß
      Markus
    • Hallo Markus,




      Markus schrieb:

      Bzgl. Dichtungsmaterialien ist das auch nicht so einfach. Jetzt einfach zu sagen, nimm Viton, könnte auch in die Hose gehen. Ich habe auch undichte Dichtungen gegen Viton (FKM) ersetzt, auch die können nach einigen Jahren undicht werden.
      Man sollte es nicht glauben, aber weiches, saures Wasser ist da wesentlich problematischer als Leitungswasser.
      Viton als Dichtungsmaterial ist auch für konzentrierte Säuren zugelassen und zeichnet sich durch eine hohe Alterungsbeständigkeit aus, weiter ist Viton ein Standarddichtungsmakterial, sollte käuflich ohne große Lieferzeit lieferbar sein. Ich werden es mal probieren und in 5 Jahren berichten .... ;)

      Gruss Peter
    • Peter schrieb:

      Hallo Markus,




      Markus schrieb:

      Bzgl. Dichtungsmaterialien ist das auch nicht so einfach. Jetzt einfach zu sagen, nimm Viton, könnte auch in die Hose gehen. Ich habe auch undichte Dichtungen gegen Viton (FKM) ersetzt, auch die können nach einigen Jahren undicht werden.
      Man sollte es nicht glauben, aber weiches, saures Wasser ist da wesentlich problematischer als Leitungswasser.
      Viton als Dichtungsmaterial ist auch für konzentrierte Säuren zugelassen und zeichnet sich durch eine hohe Alterungsbeständigkeit aus, weiter ist Viton ein Standarddichtungsmakterial, sollte käuflich ohne große Lieferzeit lieferbar sein. Ich werden es mal probieren und in 5 Jahren berichten .... ;)

      Gruss Peter
      Hallo Peter,

      ich habe in meiner Vergangenheit ein paar hundert verschiedene O-Ringe und diverse andere Dichtungen dimensioniert und im System angelegt. Ursprünlich vor allem aus FKM (Viton), in letzter Zeit mehr aus EPDM und wenn es um sehr spezielle Anforderungen ging auch mal aus FFKM. Da kostet aber eine Dichtung, wie hier von Steff bemaßt mal locker >100,- €.

      Meine Anmerkung bzgl. weichem, saurem Wasser galt eher generell, als auf FKM bezogen.

      Unabhähig von den hier diskutierten Materialien ist ein solches Zerbröseln ein eher seltener Fehlerfall. Wie schon von meinem Namensvetter Markus geäussert, könnte UV, oder auch H2O2/ O3 zu einem solchen Zerfall führen. Oder einfach Faktor Zeit gepaart mit einem vielleicht weniger geeigneten Material. Dichtungen werden oft als trivial angesehen, sind sie aber nicht!

      Wenn es kostenmäßig vertretbar wäre, wäre eine Anfrage an ein Prüflabor sinnig, sprengt aber sicher den Rahmen. Dafür kann man sich einen kompletten Filter als Ersatz hinlegen.
      Wir hatten mit dem Prüflabor Richter schon den ein oder anderen Fall untersuchen lassen. Wäre ich in nächster Zeit mal auf der Arbeit, könnte ich den Ordner von denen mal wälzen, wo Fehlerbeschreibungen drin sind mit möglichen Ursachen. Steht beim Kollegen.

      Bzgl. Material... Die wenigsten Materialien sind lebensmittelrechtlich zugelassen, falls man kein Risiko eingehen möchte und auch FKM gibt es nicht nur in einer Qualität, sondern in diversen Compounds.

      LG
      Markus
    • Hallo Markus,

      ich werde morgen mal bei Aqua Medic anrufen und mich nach dem eingesetzten Dichtungsmaterial erkundigen, dann weiss man mal mehr und kann Rückschlüsse ziehen. Ozoneinsatz im Aquarium ging mir auch als ursächlich durch den Kopf, da ich Stefans Anlage kenne, wusste ich, das er weder Ozon noch Wasserstoffperoxid in Reinform einsetzt !?
      Ich vermute dass eher das saure Wasser (ph 5,5) in Zusammenhang mit einem nicht geeigneten Dichtungsmaterial ursächlich ist. NBR als Standarddichtungsmaterial ist z.B. nur bedingt Säure- und Ozon beständig.

      Viton, wie geschrieben würde die Anforderungen (Säure- und Ozon beständig) , meiner Meinung nach erfüllen.

      Ich bin jetzt mittlerweile 38 Jahre im Maschinenbau tätig und davon die letzten 25 Jahre in der mechanischen Konstruktion, die ein oder andere Dichtung hab ich auch schon ausgelegt :) .

      Gruss Peter
    • Hallo Peter,

      ich möchte deine Kompetenz nicht in Frage stellen und bin bzgl. deiner Einschätzung bei Dir. Viton, EPDM und selbst NBR dürfte eigentlich nicht ein solches Schadensbild zeigen. 5 Jahre ist jetzt zwar kein kurzer Zeitraum, aber eben auch kein Langer Zeitraum für eine statisch belastete Dichtung.
      Worauf ich halt achten würde wäre, dass das Dichtungsmaterial für den Kontakt mit Lebensmittel zugelassen sind (z.B. FDA-Zulassung).
      Kennt jemand aus dem Netz oder weoher auch immer weitere Erfahrungsberichte/Schadensfälle?


      LG
      Markus
    • Hallo Peter , @ all danke für die Mitarbeit ,

      Peter schrieb:

      Dann könnte ich mir und auch andere, die den Filter in Betrieb haben, die Dichtungen bestellen.
      Hier noch mal der ganz Satz wo bei ich ganz klar feststellen möchte das nur die Tankverschraubungen in der Vorderfront betroffen sind.

      diskus-connection.de/index.php…df2700bf7a34abd642071e99a

      Heute kam die Antwort von Theiling! ich Zitiere,Sinngemäß .

      Hallo Herr Weber ,
      wie setzen Sie das Gerät den ein ? So etwas habe ich noch nie gesehen .

      Natürlich ist die Garantie längst abgelaufen. Ich schicke Ihnen aber gerne auf Kulanz einen Satz neuer Dichtungen .
      Woher die Risse stammen ,kann ich mir nicht erklären .

      Gruß und jetzt kommts :thumbsup: Dr........................ Namen nenne ich nicht .

      Gruß Steff
      O)))=( ‹(•¿•)› <°(((><(

      "Es ist wichtiger im leben Ziele zu haben,als in Erinnerungen zu schwelgen "
      Hans Kammerlander



      Stefan Weber
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    • Hallo Stefan,

      dann wäre jetzt der nächste Schritt, dass wir hier Informationen sammeln.
      Damit meine ich, dass die Nutzer, die den Filter schon länger im Gebrauch haben, das Alter des Filters und das Schadensbild posten (oder halt, dass keine Gehäuseschäden vorhanden sind, was genauso wichtig wäre).
      Wenn dann einige Rückmeldungen da sind, kann man die Informationen zusammentragen und dem Hersteller übermitteln.

      Es ist ja weiterhin möglich, dass bei der Produktion etwas schiefgegangen ist und es sich um einen Einzelfall handelt.
      Ich habe die letzten 2 Jahre als Programmierer viel mit der automatisierten Montage von Kunststoffteilen zu tun gehabt, die direkt beim Kunden hergestellt wurden (Spritzguß und Extrusion).
      Dort reichten minimale Änderungen der Parameter bei der Produktion, um Ausschuß zu produzieren.
      Gerade bei Produktionsstart haben die Formen evtl. noch nicht die perfekte Temperatur. Wenn dann ein Teil durchrutscht, sieht es erstmal gut aus, kann aber nach einiger Zeit Probleme bereiten.

      Nicht dass es falsch rüberkommt:
      Ich will hier keinesfalls den Hersteller in Schutz nehmen.
      Es sollte aber in geordneten Bahnen ablaufen, d.h. wir müssen schauen, ob dieser Fehler wirklich ein Einzelfall sein könnte.

      den :thumbsup: in Zusammenhang mit dem Dr. kann ich nicht nachvollziehen.
      Ich habe in der Vergangenheit bei der Umsetzung neuer Verfahren in der Automatisierungstechnik so manches Mal auch mit Doktoren zusammengearbeitet, die dann zusammen mit den Verfahrensingenieuren den Weg vorgegeben haben. Teilweise wären wir ohne dieses Expertenwissen nicht oder nur sehr schwer zu einem positiven Ergebnis gekommen. Evtl. habe ich den Smiley ja auch missverstanden.

      Schönen Gruß
      Markus
    • Hallo Tobias,

      über die letzten 5 Jahre (Einsatzzeit Filter): LW 50-200

      ABER: die Risse im Tank sind deutlich über der Wasserlinie...
      Bzgl. der Dichtung kann das schon sein, dass es am Wasser liegt.
      Die macht mir aber weniger Sorgen, ist ja austauschbar bzw. musste ich schon tauschen und der Schrank wird bald erneuert, also ist mir der Wasserschaden auch egal den ich dadurch hatte.

      Der Filter ist aber de facto bald unbrauchbar wenn die Risse weiterlaufen. Werde morgen Abend mal den Filter ausbauen und alles fotografieren.
      Grüße aus Bayern

      Alex
    • Hallo Markus, Markus, Stefan, Alex und alle Interessierten,

      Wichtig ist ja, dass wir mit unseren Erfahrungen und durch die Dokumentation der auftretenden Mängel momentan und zukünftig Wasserschäden vermeiden und eventuell auf Kulanz das Gehäuse ersetzt oder mit einem Rabatt neu bekommen.

      @ Markus J. Danke für deine Infos aus der Praxis, ist ja auch immer gut, wenn mehrere Meinungen, Erfahrungsberichte zusammen kommen, so kann man für alle Anwender des Vliesfilters das best mögliche erreichen. Und ich denke die Diskushalter, die hier schreiben, sind alle fachlich auf einem hohen Niveau, das unterscheidet das Forum von FB.

      Bezüglich der Risse habe ich ja schon meine Eischätzung geschrieben. Ich führe in meinem Beruf viele FEM Berechnungen durch und wenn man mal die 100 + gesehen hat, dann kann man schon ganz gut einschätzen, welche konstruktiven Fehler ursächlich sind. Leider werden heute ohne eine ausreichend lange Prototyp Testphase die Konstruktionen in die Serie geschickt und der Anwender ist der Betatester, so wie bei diesem Vliesfilter auch, fürchtet ich. Auch in meiner beruflichen Praxis ist es so, dass komplette Werkzeugmaschinen, so gut wie möglich konstruiert und berechnet werden und dann gehen die in Serie, ist leider normal und in der heutigen schnelllebigen Zeit nicht mehr anders machbar, die Konkurrenz schläft nicht. Ein gewisser Kostendruck ist auch immer ein Thema.

      Ich habe versucht bei Aqua Medic das Dichtungsmaterial telefonisch zu erfragen. Telefonische Auskünfte werden nicht getätigt, nur Anfragen per Email werden beantwortet. Email ist seit gestern draussen, Antwort nicht erhalten.

      Wenn was kommt, werde ich berichten. Ansonsten würde ich, wie geschrieben, die Original Dichtungen nicht verbauen und aus das Dichtungsmaterial FKM (Viton) ausweichen. Lebensmittelecht wäre natürlich ganz gut.

      Gruss Peter
    • Hallo Peter,
      Silikondichtungen wären auch eine Überlegung wert, ob man solche für Tests mal mitbestellt. Die Beständigkeit wird durch unsere Aquariennähte bestätigt, enthalten keine Weichmacher und sollten lebensmittelgeeignet sein. Für starke mechanische Belastung eher ungeeignet, die sehe ich hierbei aber auch nicht.

      Off Topicfrage: FEM mit Ansys, Comsol ?

      LG
      Markus
    • Neu

      Servus zusammen,

      hab heute endlich die Zeit gefunden meinen Vliesfilter unter die Lupe zu nehmen. (Bilder anbei)

      Befund:
      - Obere Löcher für die Rollenaufnahme
      -> 3x intakt, 1x leichte Risse => nicht kritisch

      - Unteres Loch zur Aufhängung des Trommel
      -> Kleine Risse, allerdings gehen diese nie durch die gesamte Wandstärke, sondern nur durch einen Teil.
      Das hat mich sehr überrascht! Demnach ist mein Filter !aktuell! noch dicht.
      Ich werde aber jetzt die Zeit bis das neue Becken kommt (Richtung Herbst) engmaschig prüfen ob noch alles dicht ist.
      Im neuen Becken verbaue ich dann einen anderen Vliesfilter.
      Vermutlich Marke Eigenbau...

      Fazit: ist sehr Schade, dass der Theiling diese Macke hat, allerdings hatte ich den jetzt über 5 Jahre.
      Deshalb denke ich, dass Theiling uns da nicht entgegen kommen wird. Maximal ändern sie (hoffentlich) die Bauweise um es in Zukunft zu verhindern.
      Dateien
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      Grüße aus Bayern

      Alex